Dieser Druck erzählt eine Geschichte aus dem späten vierzehnten Jahrhundert. Der Shōgun Ashikaga Yoshimitsu (1358–1408) ließ Kinkaku-ji, den Goldenen Pavillon, bei Kyoto errichten, und hier steht er in stiller Bewunderung vor ihm. Der Entwurf stammt von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892), dem letzten großen Meister des Ukiyo-e, der über das Ende der Edo-Zeit hinaus bis in die Meiji-Zeit hinein wirkte und sich oft solchen historisch-erzählenden Szenen zuwandte.
Es ist ein Holzschnitt in der Tradition des Ukiyo-e, getragen von geschnittener Linie und gedruckter Farbe. Yoshitoshi gab dem Pavillon feine, gemusterte Details und hielt den umgebenden Garten lockerer und weicher, sodass das vergoldete Gebäude und die stehende Figur den Blick halten. Der Kontrast von dichtem Ornament zu offenem Grund ist bewusst und ruhig gesetzt.
An der Wand liest sich die Szene als ruhige Erzählung, nicht allein als Dekoration. Das Gold und die gedämpften Grüntöne stehen gut vor hellen Wänd . . . Mehr lesen >>
Dieser Druck erzählt eine Geschichte aus dem späten vierzehnten Jahrhundert. Der Shōgun Ashikaga Yoshimitsu (1358–1408) ließ Kinkaku-ji, den Goldenen Pavillon, bei Kyoto errichten, und hier steht er in stiller Bewunderung vor ihm. Der Entwurf stammt von Tsukioka Yoshitoshi (1839–1892), dem letzten großen Meister des Ukiyo-e, der über das Ende der Edo-Zeit hinaus bis in die Meiji-Zeit hinein wirkte und sich oft solchen historisch-erzählenden Szenen zuwandte.
Es ist ein Holzschnitt in der Tradition des Ukiyo-e, getragen von geschnittener Linie und gedruckter Farbe. Yoshitoshi gab dem Pavillon feine, gemusterte Details und hielt den umgebenden Garten lockerer und weicher, sodass das vergoldete Gebäude und die stehende Figur den Blick halten. Der Kontrast von dichtem Ornament zu offenem Grund ist bewusst und ruhig gesetzt.
An der Wand liest sich die Szene als ruhige Erzählung, nicht allein als Dekoration. Das Gold und die gedämpften Grüntöne stehen gut vor hellen Wänden, Holz und neutralen Textilien, und das historische Motiv belohnt den zweiten Blick. Es passt in ein Wohnzimmer, ein Arbeitszimmer oder eine ruhige Ecke, in der ein Bild langsam gelesen werden kann.
Dies ist eine Ausgabe im Galeriestil: ein breiter gedruckter Rand umgibt das Bild als Teil des Entwurfs, gibt ihm die Anmutung eines passepartourierten Galeriedrucks und hält seine Proportion in jeder Größe. Wählen Sie ungerahmtes Feinkunstpapier, eine gerahmte Fassung hinter bruchsicherem Acryl oder eine satinbeschichtete Baumwollleinwand.
Häufig gestellte Fragen
Welche Szene zeigt dieser Druck?
Der Shōgun Ashikaga Yoshimitsu, wie er vor Kinkaku-ji steht, dem Goldenen Pavillon, dem vergoldeten Rückzugsort, den er im späten vierzehnten Jahrhundert bei Kyoto errichten ließ.
Was ist Kinkaku-ji?
Der Goldene Pavillon in Kyoto, dessen obere Stockwerke mit Blattgold bedeckt sind. Yoshimitsu ließ ihn in den 1390er-Jahren erbauen, und er zählt bis heute zu den bekanntesten Bauwerken Japans.
Wie gestaltete Yoshitoshi die Komposition?
Er zeichnete den Pavillon in feinem, gemustertem Detail und hielt den Garten lockerer, sodass das vergoldete Gebäude und die Figur den Blick vor einem offenen Grund tragen.
Was bedeutet Galeriestil hier?
Ein breiter gedruckter Rand ist Teil des Bildes, gibt ihm die Anmutung eines passepartourierten Galeriedrucks und hält seine Proportion in jeder Größe.
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Historische Periode Japans: Edo 江戸 (1603-1868)
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