Nebliges Bergtal führt die lange Tradition der ostasiatischen Tuschelandschaft fort — den Shan-shui-Modus, in dem Berge und Wasser auf geschichtete Lavierungen und die Zwischenräume reduziert werden. Das Werk zeigt übereinanderliegende Bergrücken, durch deren Täler Nebel zieht; jede Kette ist blasser als die davor. Es gibt hier kein historisches Original — das Bild ist eine zeitgenössische Atelierarbeit in dieser Bildtradition.
Die Technik sind weiche, nass aufgetragene Aquarelllavierungen, sodass der Nebel als unbemaltes Papier zwischen den Rücken atmet. Tiefe entsteht allein durch den Ton — die nächste Kette trägt die meiste Tusche, die fernste verblasst fast bis ins Weiß. Nichts ist umrissen; die Kanten jedes Rückens lösen sich im Dunst auf.
An der Wand öffnet das Werk den Raum, statt ihn zu füllen. Es passt ins Schlafzimmer über dem Kopfteil, ins Arbeitszimmer oder in einen Flur, der Tiefe braucht, wo die zurückweichenden Ketten den Blick zum fernen Horizont f . . . Mehr lesen >>
Nebliges Bergtal führt die lange Tradition der ostasiatischen Tuschelandschaft fort — den Shan-shui-Modus, in dem Berge und Wasser auf geschichtete Lavierungen und die Zwischenräume reduziert werden. Das Werk zeigt übereinanderliegende Bergrücken, durch deren Täler Nebel zieht; jede Kette ist blasser als die davor. Es gibt hier kein historisches Original — das Bild ist eine zeitgenössische Atelierarbeit in dieser Bildtradition.
Die Technik sind weiche, nass aufgetragene Aquarelllavierungen, sodass der Nebel als unbemaltes Papier zwischen den Rücken atmet. Tiefe entsteht allein durch den Ton — die nächste Kette trägt die meiste Tusche, die fernste verblasst fast bis ins Weiß. Nichts ist umrissen; die Kanten jedes Rückens lösen sich im Dunst auf.
An der Wand öffnet das Werk den Raum, statt ihn zu füllen. Es passt ins Schlafzimmer über dem Kopfteil, ins Arbeitszimmer oder in einen Flur, der Tiefe braucht, wo die zurückweichenden Ketten den Blick zum fernen Horizont führen. Die sanfte graugrüne Palette steht natürlich neben hellem Holz, Leinen und unglasierter Keramik.
Gedruckt auf schwerem, mattem Feinkunstpapier. Erhältlich gerahmt hinter bruchsicherem Acryl oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, gespannt und bereit zum Aufhängen an der Wand.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt Nebliges Bergtal?
Übereinanderliegende Bergrücken, durch deren Täler Nebel zieht; jede Kette ist blasser als die davor, in einer sanften graugrünen Aquarellpalette.
Welche Tradition greift das Werk auf?
Die ostasiatische Tuschelandschaft — den Shan-shui-Modus geschichteter Berge und des Nebels — übertragen in eine zeitgenössische Atelierarbeit.
Beruht das Bild auf einem historischen Kunstwerk?
Nein. Es ist ein modernes Original in der Tradition der Tuschelandschaft, keine Reproduktion eines bestimmten historischen Drucks oder Gemäldes.
Für welche Räume eignet sich der Druck?
Schlafzimmer über dem Kopfteil, Arbeitszimmer und Flure, die Tiefe brauchen. Die zurückweichenden Ketten führen den Blick zum fernen Horizont.
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