Dieses zeitgenössische Aquarell liest sich wie eine abstrakte Herbstlandschaft — ein Horizont, der eher angedeutet als gezeichnet ist, das Auge findet Hügel und Dunst in gepoolten Waschungen aus Ocker, Rost und Schiefer. Das Werk steht im Schnittfeld von Colour-Field-Malerei der Jahrhundertmitte (Helen Frankenthalers durchtränkte Waschungen, Mark Rothkos weiche Ränder) und der ostasiatischen "knochenlosen" Waschtradition, in der Ränder eher aufgelöst als umrissen werden.
Pigment wird nass-in-nass aufgetragen, so dass warme Töne in kühle bluten und das Papier selbst als Licht freibleibt. Kein Gegenstand hält die Mitte; die Komposition steigt und setzt sich wie Wetter. Das Ergebnis ist weniger ein Bild eines Tals als die Erinnerung daran.
Der Druck steht gut in Räumen, die zum langsamen Sehen gedacht sind — Schlafzimmer, Sitzbereiche, lange Flure oder eine Studienwand über einem niedrigen Schrank. Seine Herbstpalette wirkt warm ohne Schwere und passt sauber zu Eic . . . Mehr lesen >>
Dieses zeitgenössische Aquarell liest sich wie eine abstrakte Herbstlandschaft — ein Horizont, der eher angedeutet als gezeichnet ist, das Auge findet Hügel und Dunst in gepoolten Waschungen aus Ocker, Rost und Schiefer. Das Werk steht im Schnittfeld von Colour-Field-Malerei der Jahrhundertmitte (Helen Frankenthalers durchtränkte Waschungen, Mark Rothkos weiche Ränder) und der ostasiatischen "knochenlosen" Waschtradition, in der Ränder eher aufgelöst als umrissen werden.
Pigment wird nass-in-nass aufgetragen, so dass warme Töne in kühle bluten und das Papier selbst als Licht freibleibt. Kein Gegenstand hält die Mitte; die Komposition steigt und setzt sich wie Wetter. Das Ergebnis ist weniger ein Bild eines Tals als die Erinnerung daran.
Der Druck steht gut in Räumen, die zum langsamen Sehen gedacht sind — Schlafzimmer, Sitzbereiche, lange Flure oder eine Studienwand über einem niedrigen Schrank. Seine Herbstpalette wirkt warm ohne Schwere und passt sauber zu Eiche, Nussbaum und ungebleichtem Leinen.
Erhältlich als Poster auf schwerem mattem Fine-Art-Papier, als gerahmtes Stück mit bruchsicherer Acrylglasung und schmaler Eichen- oder Schwarzleiste oder als satinierte Baumwoll-Leinwand, auf einen Holzrahmen aufgezogen und wandfertig geliefert.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt das Werk?
Eine abstrakte Herbstlandschaft aus gepoolten Aquarellwaschungen, ohne festen Horizont oder benannte Form.
Auf welche Tradition bezieht es sich?
Auf Colour-Field-Malerei (Frankenthaler, Rothko) im Schnitt mit der ostasiatischen "knochenlosen" Waschtechnik, in der Ränder eher aufgelöst als umrissen werden.
Wo passt dieses Bild?
In Schlafzimmer, Sitzbereiche, lange Flure, Studienwände — Räume, die das langsame Sehen belohnen.
Wie wird das Werk produziert?
Auf schwerem mattem Fine-Art-Papier als Poster, gerahmt mit bruchsicherem Acrylglas oder als satinierte Baumwoll-Leinwand auf Holzrahmen aufgezogen.
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