Rechteckige Blöcke füllen die Komposition in dichten, unregelmäßigen Reihen – die meisten in dichtem Anthrazit, einige fangen blasses Silberweiß ein. Die Blöcke stoßen aneinander und überlappen, ihre Kanten treffen und trennen sich, ihre Oberflächen tragen den trockenen Zug von Pigment, das mit Gewicht aufgelegt wurde. Aus der Ferne liest sich das Feld als solides Dunkel; aus der Nähe löst es sich in ein langsames Raster aus akkumulierender Textur auf.
Das Werk gehört zur Linie der Rasterabstraktion, die vom russischen Konstruktivismus bis zur Color-Field-Malerei reicht, und zur Japandi-Praxis, handangelegte Textur gegen geometrische Ordnung registrieren zu lassen. Das Raster ist nicht mechanisch: Jeder Block ist eine eigene Geste, und die kleinen weißen Passagen fungieren als Atemraum, der dem Auge erlaubt, im dichten Feld zu ruhen.
Es liest sich am stärksten an einer Wand, die einen dunkleren Ton tragen kann. Über einer Konsole, in einem zeitgenössischen Wohnzim . . . Mehr lesen >>
Rechteckige Blöcke füllen die Komposition in dichten, unregelmäßigen Reihen – die meisten in dichtem Anthrazit, einige fangen blasses Silberweiß ein. Die Blöcke stoßen aneinander und überlappen, ihre Kanten treffen und trennen sich, ihre Oberflächen tragen den trockenen Zug von Pigment, das mit Gewicht aufgelegt wurde. Aus der Ferne liest sich das Feld als solides Dunkel; aus der Nähe löst es sich in ein langsames Raster aus akkumulierender Textur auf.
Das Werk gehört zur Linie der Rasterabstraktion, die vom russischen Konstruktivismus bis zur Color-Field-Malerei reicht, und zur Japandi-Praxis, handangelegte Textur gegen geometrische Ordnung registrieren zu lassen. Das Raster ist nicht mechanisch: Jeder Block ist eine eigene Geste, und die kleinen weißen Passagen fungieren als Atemraum, der dem Auge erlaubt, im dichten Feld zu ruhen.
Es liest sich am stärksten an einer Wand, die einen dunkleren Ton tragen kann. Über einer Konsole, in einem zeitgenössischen Wohnzimmer oder Atelier verankert es den Raum, ohne ihn zu dominieren. Die anthrazit-silberne Palette bleibt geerdet neben Beton, roher Eiche, geschwärztem Stahl und ungebleichtem Leinen.
Erhältlich als Feinkunstdruck auf säurefreiem Papier, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, aufgespannt auf einen massiven Holzrahmen, zum Aufhängen bereit. Jedes Format wird auf Bestellung gefertigt.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt die Komposition?
Ein loses Raster aus sich überlappenden rechteckigen Blöcken – die meisten in tiefem Anthrazit, einige in blassem Silberweiß – die sich zu einem strukturierten dunklen Feld verdichten. Das Werk ist abstrakt; das Sujet ist der Rhythmus und die Dichte der Markierungen selbst.
Eignet sich dieses Kunstwerk für dunklere Innenräume?
Ja. Die Anthrazitpalette hält gegen dunkle Wände und liest sich am stärksten in Räumen mit Beton, rohem Holz, geschwärztem Metall oder ungebleichtem Leinen. Die wenigen Silberakzente liefern genug Kontrast, um lesbar zu bleiben.
Wie wurde die Textur in jedem Block erzielt?
Jeder Block ist ein einzelner Trockenpinselzug, das Pigment so gezogen, dass der darunterliegende Grund stellenweise durchscheint. Die feine Textur über das Raster ist Teil des Werks, kein Druckartefakt.
Lässt dieser Druck einen kleinen Raum zu dunkel wirken?
Die Komposition ist dicht, aber die kleinen Silberpassagen halten das Licht über die Oberfläche in Bewegung. In einem kleineren Raum wirkt sie am besten an einer einzelnen, freien Wand, wo sie als ruhiger Anker liest statt als schwerer Block.
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