Ton-Ströme ist eine zeitgenössische Studioarbeit aus horizontal geschichteten Kurven — jener gestreiften Formgebung, wie man sie im gemeißelten Sandstein von Slot Canyons und verwitterten Felswänden findet. Die Komposition liest sich wie natürliche Geologie, in Druckform übersetzt, und nimmt das Interesse der japandi-Tradition an den langen, langsamen Mustern auf, die in Stein, Holz und Wasser zurückbleiben.
Die Technik ist digitales Ton-in-Ton-Arbeiten in warmen Lehmneutraltönen — Terrakotta, vertieft zu gebrannter Sienna, aufgehellt durch blassen Sand an den helleren Kanten. Jede Kurve erhält einen weichen tonalen Verlauf statt einer Kontur, sodass die Oberfläche als eine durchgehende Form gelesen wird, nicht als Folge einzelner Linien.
An der Wand bietet das Werk einen langen Horizont statt eines Brennpunkts. Es eignet sich für Räume, in denen das Auge wandern und nicht halten soll — hinter einem langen Tisch, entlang eines Flurs, über einer niedrigen Kommode. . . . Mehr lesen >>
Ton-Ströme ist eine zeitgenössische Studioarbeit aus horizontal geschichteten Kurven — jener gestreiften Formgebung, wie man sie im gemeißelten Sandstein von Slot Canyons und verwitterten Felswänden findet. Die Komposition liest sich wie natürliche Geologie, in Druckform übersetzt, und nimmt das Interesse der japandi-Tradition an den langen, langsamen Mustern auf, die in Stein, Holz und Wasser zurückbleiben.
Die Technik ist digitales Ton-in-Ton-Arbeiten in warmen Lehmneutraltönen — Terrakotta, vertieft zu gebrannter Sienna, aufgehellt durch blassen Sand an den helleren Kanten. Jede Kurve erhält einen weichen tonalen Verlauf statt einer Kontur, sodass die Oberfläche als eine durchgehende Form gelesen wird, nicht als Folge einzelner Linien.
An der Wand bietet das Werk einen langen Horizont statt eines Brennpunkts. Es eignet sich für Räume, in denen das Auge wandern und nicht halten soll — hinter einem langen Tisch, entlang eines Flurs, über einer niedrigen Kommode. Es harmoniert mit unbehandeltem Holz, unglasierter Keramik und warm getönten Textilien.
Gedruckt auf schwerem, mattem Fine-Art-Papier. Erhältlich gerahmt hinter splittersicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, fertig zum Aufhängen.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt Ton-Ströme?
Horizontal geschichtete Kurven, die an den gestreiften Stein von Slot Canyons und verwitterten Felswänden erinnern, in warmen Lehmneutraltönen von blassem Sand bis gebrannter Sienna.
In welcher Bildtradition steht das Werk?
Im Interesse der japandi-Tradition an den langen, langsamen Mustern in natürlichen Materialien — Stein, Holz, Wasser — in eine zurückhaltende Druckform übersetzt.
Welche Technik wurde verwendet?
Digitales Ton-in-Ton-Arbeiten mit weichen tonalen Verläufen statt Konturen, sodass jede Kurve Teil einer einzigen durchgehenden Oberfläche bleibt.
Für welche Räume eignet sich der Druck?
Hinter einem langen Tisch, entlang eines Flurs oder über einer niedrigen Kommode — überall dort, wo das Auge wandern und nicht an einem Brennpunkt halten soll.
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