Diese zeitgenössische Illustration bezieht sich auf zwei deutliche Linien: die japanische Bijin-ga-Porträttradition der Edo-zeitlichen Ukiyo-e und die grafische Plakatkunst, die in Japan in den 1960er und 70er Jahren um Figuren wie Tadanori Yokoo und Kiyoshi Awazu entstand. Diese Nachkriegsgestalter nahmen die Bijin-ga-Komposition in eine flache, zeichenhafte Plakatsprache auf. Das Studio-Stück hier führt dieses Gespräch fort, ohne eine einzelne Quelle nachzuahmen.
Eine Figur in einem roten Kimono steht vor sich überlappenden Kreisformen in weichen neutralen Tönen. Die Kreise lesen sich als geometrischer Hintergrund — Beige, Sand, Elfenbein — ohne Modellierung gedruckt, sodass das Auge bei der Silhouette bleibt. Der Kimono ist aus klaren Rottönen aufgebaut, die Linienführung gleichmäßig und ruhig, mit kleinen Musterflächen, die das Licht gegen den matten Grund einfangen.
Die Komposition ist grafisch und ausgewogen, sodass sie eine Wand allein trägt, über einem Sid . . . Mehr lesen >>
Diese zeitgenössische Illustration bezieht sich auf zwei deutliche Linien: die japanische Bijin-ga-Porträttradition der Edo-zeitlichen Ukiyo-e und die grafische Plakatkunst, die in Japan in den 1960er und 70er Jahren um Figuren wie Tadanori Yokoo und Kiyoshi Awazu entstand. Diese Nachkriegsgestalter nahmen die Bijin-ga-Komposition in eine flache, zeichenhafte Plakatsprache auf. Das Studio-Stück hier führt dieses Gespräch fort, ohne eine einzelne Quelle nachzuahmen.
Eine Figur in einem roten Kimono steht vor sich überlappenden Kreisformen in weichen neutralen Tönen. Die Kreise lesen sich als geometrischer Hintergrund — Beige, Sand, Elfenbein — ohne Modellierung gedruckt, sodass das Auge bei der Silhouette bleibt. Der Kimono ist aus klaren Rottönen aufgebaut, die Linienführung gleichmäßig und ruhig, mit kleinen Musterflächen, die das Licht gegen den matten Grund einfangen.
Die Komposition ist grafisch und ausgewogen, sodass sie eine Wand allein trägt, über einem Sideboard oder im Treppenhaus. Sie passt zu heller Eiche, Putz, ungefärbter Wolle und matter Keramik und funktioniert in Japandi-Interieurs, in denen warme Neutraltöne dominieren. Das Rot hält Aufmerksamkeit, ohne mit den umliegenden Textilien zu konkurrieren.
Erhältlich als Fine-Art-Papierposter, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas in einem handgefertigten Holzrahmen oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf einem massiven Holzrahmen, aufhängefertig.
Häufig gestellte Fragen
Welche Traditionen prägen diesen Druck?
Er bezieht sich auf das Bijin-ga, die Edo-zeitliche Ukiyo-e-Tradition der figurativen Porträtmalerei, und auf die japanische Grafikplakatbewegung der 1960er und 70er Jahre um Gestalter wie Tadanori Yokoo und Kiyoshi Awazu, hier als Linienkontext genannt.
Was zeigt das Bild?
Eine Figur in einem roten Kimono steht vor sich überlappenden Kreisen in weichen Neutraltönen — Beige, Sand und Elfenbein — und bildet eine flache, plakathafte Komposition, in der die Silhouette klar vor dem geometrischen Hintergrund liest.
Wo wirkt dieser Druck am besten?
Über einem Sideboard, im Treppenhaus oder an einer Flurwand, kombiniert mit heller Eiche, Putz, ungefärbter Wolle und matter Keramik. Das Rot trägt die Wand, ohne mit Nachbartextilien zu konkurrieren.
Welche Formate sind erhältlich?
Erhältlich als Fine-Art-Papierposter, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas in einem handgefertigten Holzrahmen oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf einem massiven Holzrahmen, aufhängefertig.
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