Aus dem Cremegrund erhebt sich ein Gesicht in schweren, bewussten schwarzen Strichen – Spachtelzügen, gebrochenen Kanten, Pigmentpartien, die dick aufgetragen und stehen gelassen wurden. Die Züge sind präsent, aber unvollendet: ein gesenkter Blick, ein weicher Mund, eine angedeutete Neigung des Kopfes. Das gesamte Werk hält den Atem an der Grenze zwischen Porträt und reiner Markierung.
Die Technik gehört zur abstrakt-expressionistischen Porträtmalerei, in der die Geste des Malers ebenso zählt wie das dargestellte Sujet. Jeder schwarze Strich zeigt den Winkel der Klinge, das Gewicht der Hand, den Moment, in dem das Pigment abgehoben wurde. Creme und Schwarz sind die einzigen Töne – es gibt keinen Halbschatten, keinen grauen Übergang – und der Kontrast trägt die gesamte Komposition.
Das Werk hat Präsenz, und es profitiert von Raum zum Atmen. Es fügt sich gut an einer einzelnen Wand über einer niedrigen Bank ein, in einer Leseecke oder als einziges Stück in einem ruh . . . Mehr lesen >>
Aus dem Cremegrund erhebt sich ein Gesicht in schweren, bewussten schwarzen Strichen – Spachtelzügen, gebrochenen Kanten, Pigmentpartien, die dick aufgetragen und stehen gelassen wurden. Die Züge sind präsent, aber unvollendet: ein gesenkter Blick, ein weicher Mund, eine angedeutete Neigung des Kopfes. Das gesamte Werk hält den Atem an der Grenze zwischen Porträt und reiner Markierung.
Die Technik gehört zur abstrakt-expressionistischen Porträtmalerei, in der die Geste des Malers ebenso zählt wie das dargestellte Sujet. Jeder schwarze Strich zeigt den Winkel der Klinge, das Gewicht der Hand, den Moment, in dem das Pigment abgehoben wurde. Creme und Schwarz sind die einzigen Töne – es gibt keinen Halbschatten, keinen grauen Übergang – und der Kontrast trägt die gesamte Komposition.
Das Werk hat Präsenz, und es profitiert von Raum zum Atmen. Es fügt sich gut an einer einzelnen Wand über einer niedrigen Bank ein, in einer Leseecke oder als einziges Stück in einem ruhigen Flur. Die Palette aus Schwarz und Creme passt zu Beton, rohem Holz, Leinen und unglasierter Keramik; sie bleibt in Räumen geerdet, die ohnehin zur Zurückhaltung tendieren.
Erhältlich als Feinkunstdruck auf säurefreiem Papier, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, aufgespannt auf einen massiven Holzrahmen, zum Aufhängen bereit. Jedes Format wird auf Bestellung gefertigt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist das Sujet dieses Kunstwerks?
Ein Gesicht – ein gesenkter Kopf mit ruhigem Ausdruck, fast vollständig in schweren schwarzen Strichen auf Creme gezeichnet. Die Züge werden durch die Platzierung und Richtung der Markierungen angedeutet, nicht im Detail gezeichnet.
Welche Maltechnik inspirierte die Pinselführung?
Spachtelarbeit, bei der das Pigment mit der Klinge statt mit dem Pinsel aufgetragen wird. Die Technik wird mit dem abstrakten Expressionismus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts verbunden und erzeugt die gebrochenen Kanten, dicken Passagen und gestischen Zugbewegungen im Druck.
Warum besteht die Palette nur aus Schwarz und Creme?
Die Beschränkung des Tonumfangs auf Schwarz und den warmen Cremegrund konzentriert die Aufmerksamkeit auf die Geste jedes Strichs. Es gibt keinen Mittelton, keine Schattierung; der Kontrast leistet die ganze Arbeit.
Wo passt ein solches Stück am besten in ein Zuhause?
An eine Wand, an der es allein wirken kann – über einer niedrigen Bank, in einer Leseecke, am Ende eines Flurs. Es liest sich am stärksten mit Raum um sich herum und passt gut zu Naturholz, Beton und ungebleichten Textilien.
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