Von den 1920er bis in die 1960er Jahre gab die Japanische Staatsbahn und das Japan Tourist Bureau eine lange Reihe lithografischer Reiseplakate in Auftrag, die ein grafisches Vokabular für Japans Landschaften festschrieben — flache Farbflächen, geschichtete Silhouetten, atmosphärische Himmel. Diese zeitgenössische Studio-Illustration steht in dieser Showa-Reiseplakat-Linie, während ihr Motiv, die fünfstöckige Pagode, eine ältere Architekturgeschichte trägt: Die Form leitet sich vom indischen Stupa ab, gelangte über China und Korea und wurde in Japan ab dem siebten Jahrhundert n. Chr. etabliert.
Eine fünfstöckige Pagode steht als Silhouette in tiefem Rot vor einem karmesinroten Abendhimmel, in dem goldene Wolken verteilt sind. Bergrücken liegen in weicheren Rottönen dahinter, von tief stehendem Licht angestrahlt. Das Bild ist aus breiten, flachen Flächen gebaut — keine feine Federarbeit, keine Halbtöne — sodass die Silhouette der Dachvorsprünge und der Spitze klar über d . . . Mehr lesen >>
Von den 1920er bis in die 1960er Jahre gab die Japanische Staatsbahn und das Japan Tourist Bureau eine lange Reihe lithografischer Reiseplakate in Auftrag, die ein grafisches Vokabular für Japans Landschaften festschrieben — flache Farbflächen, geschichtete Silhouetten, atmosphärische Himmel. Diese zeitgenössische Studio-Illustration steht in dieser Showa-Reiseplakat-Linie, während ihr Motiv, die fünfstöckige Pagode, eine ältere Architekturgeschichte trägt: Die Form leitet sich vom indischen Stupa ab, gelangte über China und Korea und wurde in Japan ab dem siebten Jahrhundert n. Chr. etabliert.
Eine fünfstöckige Pagode steht als Silhouette in tiefem Rot vor einem karmesinroten Abendhimmel, in dem goldene Wolken verteilt sind. Bergrücken liegen in weicheren Rottönen dahinter, von tief stehendem Licht angestrahlt. Das Bild ist aus breiten, flachen Flächen gebaut — keine feine Federarbeit, keine Halbtöne — sodass die Silhouette der Dachvorsprünge und der Spitze klar über dem Farbfeld liest.
Die tiefen Rot- und Goldtöne verankern eine Wand in einem ruhigen Interieur aus Eiche, Putz und ungefärbtem Leinen. Der Druck passt zu Rohseide, gewebtem Stroh, Keramik in Ochsenblut oder Persimmon und dunkel gebeiztem Holz. Er trägt eine Esszimmerwand oder einen Flurabschluss und gibt einer Leseecke eine Horizontlinie, an die sie sich anlehnt.
Erhältlich als Fine-Art-Papierposter, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas in einem handgefertigten Holzrahmen oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf einem massiven Holzrahmen, aufhängefertig.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Linie gehört dieser Druck an?
Er steht in der Showa-Reiseplakat-Tradition — den lithografischen Plakaten, die die Japanische Staatsbahn und das Japan Tourist Bureau zwischen den 1920ern und 1960ern in Auftrag gaben — hier als zeitgenössische Studio-Illustration neu gefasst.
Was zeigt das Bild?
Eine fünfstöckige japanische Pagode in tiefer roter Silhouette vor einem karmesinroten Abendhimmel mit goldenen Wolken, aus geschichteten Bergrücken in weicheren Rottönen aufsteigend.
Welche Geschichte hat die Form der fünfstöckigen Pagode?
Die fünfstöckige Pagode leitet sich vom indischen Stupa ab, gelangte über China und Korea und wurde in Japan ab dem siebten Jahrhundert n. Chr. als Teil buddhistischer Tempelarchitektur etabliert.
Welche Formate sind erhältlich?
Erhältlich als Fine-Art-Papierposter, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas in einem handgefertigten Holzrahmen oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf einem massiven Holzrahmen, aufhängefertig.
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