Zwei Kreise sind senkrecht in der Mitte der Komposition übereinander angeordnet. Jeder ist entlang einer vertikalen Achse geteilt: Der obere Kreis hält eine dichte braune Hälfte gegen eine helle Cremehälfte; der untere Kreis antwortet im umgekehrten Verhältnis – warmes Karamell gegen tiefes Umbra. Der Cremegrund ruht still um sie herum. Vier Farben, zwei Formen, eine ruhige Achse des Gleichgewichts.
Die Komposition steht in der Tradition der geometrischen Abstraktion der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, in der Farb- und Formbeziehungen die gesamte Arbeit leisten, und in der Japandi-Tradition, in der Wabi-Sabi kleine Unregelmäßigkeiten der gemalten Oberfläche toleriert – ja sogar willkommen heißt. Jede Halbkreisform trägt eine feine vertikale Maserung, die Spur eines trockenen Pinselstrichs auf dem Malgrund. Die Geometrie ist hart konturiert; die Oberfläche ist handgemacht.
An einer hellen Wand liest sich das Werk als einzelne Säule von Gewicht und Gegengewicht. . . . Mehr lesen >>
Zwei Kreise sind senkrecht in der Mitte der Komposition übereinander angeordnet. Jeder ist entlang einer vertikalen Achse geteilt: Der obere Kreis hält eine dichte braune Hälfte gegen eine helle Cremehälfte; der untere Kreis antwortet im umgekehrten Verhältnis – warmes Karamell gegen tiefes Umbra. Der Cremegrund ruht still um sie herum. Vier Farben, zwei Formen, eine ruhige Achse des Gleichgewichts.
Die Komposition steht in der Tradition der geometrischen Abstraktion der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, in der Farb- und Formbeziehungen die gesamte Arbeit leisten, und in der Japandi-Tradition, in der Wabi-Sabi kleine Unregelmäßigkeiten der gemalten Oberfläche toleriert – ja sogar willkommen heißt. Jede Halbkreisform trägt eine feine vertikale Maserung, die Spur eines trockenen Pinselstrichs auf dem Malgrund. Die Geometrie ist hart konturiert; die Oberfläche ist handgemacht.
An einer hellen Wand liest sich das Werk als einzelne Säule von Gewicht und Gegengewicht. Es verankert einen Flur, hält eine Schlafzimmernische und funktioniert gut über einer niedrigen Anrichte oder einer Holzbank. Die braune und karamellfarbene Palette fügt sich gut zu Eiche, Nuss, Jute und unglasierter Keramik und bleibt ruhig in Räumen mit zurückhaltenden, neutralen Textilien.
Erhältlich als Feinkunstdruck auf säurefreiem Papier, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, aufgespannt auf einen massiven Holzrahmen, zum Aufhängen bereit. Jedes Format wird auf Bestellung gefertigt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Bedeutung hinter den zwei geteilten Kreisen?
Die vertikale Teilung jedes Kreises, oben und unten gespiegelt, erzeugt eine ruhige Achse des Gleichgewichts – Licht gegen Dunkel, Wärme gegen Schatten. Das Werk ist bewusst ungegenständlich; die Farbbeziehungen und der stille Grund sind das Thema.
Auf welche Gestaltungsbewegungen bezieht sich diese Komposition?
Sie greift auf die geometrische Abstraktion der Mittlerer-Jahrhundert-Moderne zurück – in der Form und Farbe die gesamte Bedeutung tragen – und auf den Japandi-Minimalismus, der die sichtbare Hand des Machers in den feinen Pigment- und Kantenvariationen begrüßt.
Zu welchen Räumen passt diese Erdfarbenpalette?
Die braune, karamellfarbene und cremefarbene Palette fügt sich in Räume ein, die mit Naturholz, Leinen, Jute und unglasierter Keramik gestaltet sind – Flure, Schlafzimmer, Leseecken, Esszimmer mit warmen Holzmöbeln.
Wird das Werk mit der Textur des Originals gedruckt?
Ja. Die feine vertikale Pinselmaserung über jede Halbkreisform ist Teil des Kunstwerks und bleibt in jedem Format auf dem archivierfähigen Feinkunstpapier und auf der satinbeschichteten Baumwoll-Leinwand erhalten.
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