Horizontale Farbbänder stapeln sich über die Seite und lesen sich durch Andeutung als Dünen oder ferner Horizont. Die Komposition gehört zur Linie gestapelter Bänder, die Mark Rothko ab 1949 entwickelte, die der späte Ukiyo-e-Bokashi-Verlauf Jahrzehnte zuvor durch handgezogene Farbe erkundete und die Agnes Martin mit ihren stillen Gitterwaschungen ab den 1960er Jahren weiter zurücknahm.
Der Druck liest sich als vier oder fünf nasse Lasurschichten — Sand, weiches Pfirsich, ein leises warmes Grau, ein abschließendes blasses Band oben. Die Ränder zwischen den Bändern sind nass-in-nass, mit leichtem Ineinanderfließen. Die Palette bleibt im warmen Wüstenbereich, ohne scharfen Kontrast.
Das Werk beruhigt Räume mit ruhiger horizontaler Architektur — lange Sofas, niedrige Betten, breite Konsolen. Es wirkt gut hinter einem Esstisch, über einem Kopfteil oder in einem Flur, in dem das Auge der Länge nach wandert. Die warme Palette kombiniert mit Eiche, Leinen und ungebleicht . . . Mehr lesen >>
Horizontale Farbbänder stapeln sich über die Seite und lesen sich durch Andeutung als Dünen oder ferner Horizont. Die Komposition gehört zur Linie gestapelter Bänder, die Mark Rothko ab 1949 entwickelte, die der späte Ukiyo-e-Bokashi-Verlauf Jahrzehnte zuvor durch handgezogene Farbe erkundete und die Agnes Martin mit ihren stillen Gitterwaschungen ab den 1960er Jahren weiter zurücknahm.
Der Druck liest sich als vier oder fünf nasse Lasurschichten — Sand, weiches Pfirsich, ein leises warmes Grau, ein abschließendes blasses Band oben. Die Ränder zwischen den Bändern sind nass-in-nass, mit leichtem Ineinanderfließen. Die Palette bleibt im warmen Wüstenbereich, ohne scharfen Kontrast.
Das Werk beruhigt Räume mit ruhiger horizontaler Architektur — lange Sofas, niedrige Betten, breite Konsolen. Es wirkt gut hinter einem Esstisch, über einem Kopfteil oder in einem Flur, in dem das Auge der Länge nach wandert. Die warme Palette kombiniert mit Eiche, Leinen und ungebleichter Baumwolle.
Erhältlich als Kunstdruck auf Papier, gerahmt hinter splittersicherem Acrylglas für einen klaren Galerieabschluss oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, auf einen Holzrahmen gespannt und fertig zum Aufhängen an der Wand.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt Dune Horizons?
Gestapelte horizontale Aquarellbänder in warmen Wüstentönen, die sich als Dünen oder ferner Horizont lesen.
Welchen Traditionen folgt das Werk?
Rothkos gestapeltem Color-Field, dem Bokashi-Verlauf des späten Ukiyo-e und Agnes Martins Gitterwaschungen.
Wo lebt es im Zuhause gut?
Hinter einem Esstisch, über einem Kopfteil oder an einer Flurwand, an der das Auge der Länge nach wandert.
Welche Formate und Oberflächen sind verfügbar?
Papier, gerahmt hinter splittersicherem Acrylglas oder als gespannte satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand.
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