Matsumoto Hōji war ein im 18. Jahrhundert in Kyoto tätiger, vom Zen geprägter Maler, und der kleine Tusche-Frosch, den er um 1782 schuf, gehört bis heute zu den meistreproduzierten Sumi-e-Werken der Epoche. Das Bild ist aus wenigen, sicheren Pinselstrichen aufgebaut — ein voller Rücken, ein weicher heller Bauch, zwei erhobene Augen — vor offenem Papier, mit einem einzelnen roten Künstlersiegel. Diese Streetart-Bearbeitung überträgt die Figur in einen zeitgenössischen grafischen Rahmen.
Die Pinselführung ist die originale Hōji-Linie, so belassen, wie sie gemalt wurde: die dunkle Rückenmarke, die helle gerundete Unterseite als unbedrucktes Papier ausgespart, die leichte Asymmetrie, die sagt, dass die Figur in einem Atemzug gesetzt wurde. Die Streetart-Version ergänzt einen ruhigen kreisrunden Grund, einen kontrollierten Schriftblock und ein tiefes Grün, das die Figur zur grafischen Form macht, ohne den Pinselstrich aufzubrechen.
Sie gehört in ruhige Räume, in denen . . . Mehr lesen >>
Matsumoto Hōji war ein im 18. Jahrhundert in Kyoto tätiger, vom Zen geprägter Maler, und der kleine Tusche-Frosch, den er um 1782 schuf, gehört bis heute zu den meistreproduzierten Sumi-e-Werken der Epoche. Das Bild ist aus wenigen, sicheren Pinselstrichen aufgebaut — ein voller Rücken, ein weicher heller Bauch, zwei erhobene Augen — vor offenem Papier, mit einem einzelnen roten Künstlersiegel. Diese Streetart-Bearbeitung überträgt die Figur in einen zeitgenössischen grafischen Rahmen.
Die Pinselführung ist die originale Hōji-Linie, so belassen, wie sie gemalt wurde: die dunkle Rückenmarke, die helle gerundete Unterseite als unbedrucktes Papier ausgespart, die leichte Asymmetrie, die sagt, dass die Figur in einem Atemzug gesetzt wurde. Die Streetart-Version ergänzt einen ruhigen kreisrunden Grund, einen kontrollierten Schriftblock und ein tiefes Grün, das die Figur zur grafischen Form macht, ohne den Pinselstrich aufzubrechen.
Sie gehört in ruhige Räume, in denen ein kleines Bild die Wand halten kann — heller Putz, Eiche, Leinen, Pflanzen. Die geschlossene Form wirkt gut über einer flachen Bank, neben einem Meditationskissen oder einem Bücherstapel, in einem Flur in einen stillen Bereich oder in der ruhigeren Ecke einer Japandi-Küche. Das einzelne rote Siegel gibt dem Blick einen leisen Halt.
Erhältlich als Kunstdruck auf hochwertigem Papier, als gerahmtes Bild mit splitterfreiem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf Keilrahmen, fertig zum Aufhängen.
Häufig gestellte Fragen
Wer war Matsumoto Hōji?
Ein in Kyoto im 18. Jahrhundert tätiger Tuschmaler aus dem Umfeld des Zen, heute vor allem für seinen kleinen Frosch bekannt, eine der meistreproduzierten Sumi-e-Arbeiten der Edo-Zeit.
Wann entstand das Original?
Um 1782, in der Edo-Zeit — das Bild erschien im Holzschnittbuch Meika Gafu und ist seither in Umlauf.
Was bedeutet das Siegel?
Das rote Quadrat ist das Hanko-Siegel des Künstlers, traditionell in der ostasiatischen Tuschmalerei und zugleich Signatur und letzte kompositorische Akzentsetzung.
Wo sitzt der Druck am besten?
In ruhigen Räumen — Meditationsecken, Schlafzimmern, Fluren, ruhigeren Japandi-Küchen —, in denen eine einzelne geschlossene Form die Wand ohne Konkurrenz tragen kann.
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Historische Periode Japans: Edo 江戸 (1603-1868)
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