Horizontales Echo steht in der zeitgenössischen Tradition der Minimal-Landschaft, in der die Naturform auf wenige fließende waagerechte Bänder reduziert wird. Die Linie reicht von der Farbfeldmalerei bis zur reduzierten Wüsten- und Dünenfotografie des späten zwanzigsten Jahrhunderts. Das Werk zeigt sanfte waagerechte Schichten, die zugleich als ferne Bergketten und als windgeformte Sanddünen lesbar sind — eine Landschaft genau an der Grenze des Erkennens.
Die Technik sind abgestufte Aquarelllavierungen in flachen, sich überlagernden Bändern. Jede Schicht trägt eine leicht andere Wärme, sodass die Fläche von blassem Sand zu tieferem Ocker wechselt, ohne dass irgendwo eine harte Linie entsteht. Die Formen geben einander über das Blatt hinweg ein Echo — daher der Titel: ein Rücken antwortet dem nächsten.
An der Wand wirkt das Werk warm, geerdet und still weiträumig. Es passt ins Wohnzimmer über einer niedrigen Anrichte, ins Schlafzimmer oder in einen Flur, wo der ges . . . Mehr lesen >>
Horizontales Echo steht in der zeitgenössischen Tradition der Minimal-Landschaft, in der die Naturform auf wenige fließende waagerechte Bänder reduziert wird. Die Linie reicht von der Farbfeldmalerei bis zur reduzierten Wüsten- und Dünenfotografie des späten zwanzigsten Jahrhunderts. Das Werk zeigt sanfte waagerechte Schichten, die zugleich als ferne Bergketten und als windgeformte Sanddünen lesbar sind — eine Landschaft genau an der Grenze des Erkennens.
Die Technik sind abgestufte Aquarelllavierungen in flachen, sich überlagernden Bändern. Jede Schicht trägt eine leicht andere Wärme, sodass die Fläche von blassem Sand zu tieferem Ocker wechselt, ohne dass irgendwo eine harte Linie entsteht. Die Formen geben einander über das Blatt hinweg ein Echo — daher der Titel: ein Rücken antwortet dem nächsten.
An der Wand wirkt das Werk warm, geerdet und still weiträumig. Es passt ins Wohnzimmer über einer niedrigen Anrichte, ins Schlafzimmer oder in einen Flur, wo der geschichtete Horizont dem Auge einen langen, ruhigen Weg gibt. Die erdige Palette steht gut neben Eiche, Leder und geflochtener Naturfaser.
Gedruckt auf schwerem, mattem Feinkunstpapier. Erhältlich gerahmt hinter bruchsicherem Acryl oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, gespannt und bereit zum Aufhängen an der Wand.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt Horizontales Echo?
Sanfte waagerechte Schichten, die zugleich als ferne Bergketten und als windgeformte Sanddünen lesbar sind, in einer warmen Palette von Sand bis Ocker.
Woher kommt der Name?
Davon, wie die geschichteten Formen einander über das Blatt hinweg ein Echo geben — ein Rücken antwortet dem nächsten, wie ein wiederholter Horizont.
Beruht das Bild auf einem historischen Kunstwerk?
Nein. Es ist ein modernes Original in der Tradition der Minimal-Landschaft, verankert in Farbfeldmalerei und reduzierter Dünenfotografie, nicht in einem bestimmten historischen Werk.
Für welche Räume eignet sich der Druck?
Wohnzimmer über einer niedrigen Anrichte, Schlafzimmer und Flure. Der geschichtete Horizont gibt dem Auge einen langen, ruhigen Weg.
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