Die Vorlage ist eine kleine Tuschzeichnung, die zum Teil Ike no Taiga (1723–1776), einem der führenden Maler der Nanga-Schule, und zum Teil Matsumoto Hōji zugeschrieben wird, einem Zen-Künstler des 18. Jahrhunderts, dessen Frosch zu einer der meistreproduzierten Sumi-e-Arbeiten der Epoche wurde. Die Komposition ist unverwechselbar: eine einzige gerundete Form, der Kopf tief eingezogen, die einen Frosch andeutet — manche Forscher lesen sie als zusammengerollten Strandläufer — auf offenem Papier mit sehr wenigen Strichen gezeichnet.
Diese Streetart-Bearbeitung lässt die Tuschvorlage unangetastet und baut das Umfeld neu auf. Der Körper steht als nahezu geschlossene Form, die an einen Ensō erinnert — den Zen-Kreis der Erleuchtung, der für Einheit und Leere steht. Ein kreisförmiger Rahmen, eine moderne Typografie und ein flaches Feld machen aus der Meditation ein Plakat, in dem das Grün des Körpers als grafische Farbe und das rote Siegel als einzelne warme Pointe wirkt.
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Die Vorlage ist eine kleine Tuschzeichnung, die zum Teil Ike no Taiga (1723–1776), einem der führenden Maler der Nanga-Schule, und zum Teil Matsumoto Hōji zugeschrieben wird, einem Zen-Künstler des 18. Jahrhunderts, dessen Frosch zu einer der meistreproduzierten Sumi-e-Arbeiten der Epoche wurde. Die Komposition ist unverwechselbar: eine einzige gerundete Form, der Kopf tief eingezogen, die einen Frosch andeutet — manche Forscher lesen sie als zusammengerollten Strandläufer — auf offenem Papier mit sehr wenigen Strichen gezeichnet.
Diese Streetart-Bearbeitung lässt die Tuschvorlage unangetastet und baut das Umfeld neu auf. Der Körper steht als nahezu geschlossene Form, die an einen Ensō erinnert — den Zen-Kreis der Erleuchtung, der für Einheit und Leere steht. Ein kreisförmiger Rahmen, eine moderne Typografie und ein flaches Feld machen aus der Meditation ein Plakat, in dem das Grün des Körpers als grafische Farbe und das rote Siegel als einzelne warme Pointe wirkt.
Es passt in Räume, in denen Ruhe die Regel ist und nicht die Ausnahme — Schlafzimmer, Meditationsecken, Leseplätze, Flure, die in stillere Bereiche führen. In einem Japandi- oder skandinavisch geprägten Interieur wirkt die runde Form gleichzeitig als Bild und als dekorative Form und passt gut über einer flachen Bank, neben einer Pflanze oder im Treppenhaus.
Erhältlich als Kunstdruck auf hochwertigem Papier, als gerahmtes Bild mit splitterfreiem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf Keilrahmen, fertig zum Aufhängen.
Häufig gestellte Fragen
Wer ist der Urheber des Originals?
Das Bild wird in verschiedenen Quellen sowohl Ike no Taiga (1723–1776), einem bedeutenden Nanga-Maler, als auch Matsumoto Hōji, einem Zen-Künstler des 18. Jahrhunderts, zugeschrieben; wir führen es hier unter dem Namen Ike no Taiga, da es am häufigsten so in Sammlungskatalogen auftaucht.
Ist es ein Frosch oder ein Vogel?
Die Form lässt sich sowohl als zusammengekauerter Frosch wie auch als zusammengerollter Strandläufer lesen; das Original ist sparsam genug, beide Lesarten offen zu halten.
Warum sieht die Form wie ein Kreis aus?
Die Figur ist nahe am Ensō komponiert, dem Zen-Kreis der Erleuchtung, der Einheit, Leere und das ganze Universum in einem Atemzug versinnbildlicht.
Wo sitzt der Druck am besten?
In ruhigen Räumen — Schlafzimmern, Meditationsecken, Leseecken, Fluren — dort, wo die geschlossene runde Form und der offene Leerraum wirken können.
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Historische Periode Japans: Edo 江戸 (1603-1868)
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