Hinter den Dächern und Bäumen der Gegend von Katsuyama steht der Fuji breit und blass. Schnee scheint auf den Häusern und dem Boden dazwischen zu liegen, und das Licht lässt an einen kurzen Wintertag denken, der in die Dämmerung übergeht. Die Ansicht stammt von Takahashi Shōtei, einer prägenden Figur der Shin-hanga-Bewegung des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, die den japanischen Holzschnitt mit neuem Gespür für Jahreszeit und Atmosphäre belebte.
Das Original entstand als Farbholzschnitt. In der Werkstatt-Tradition des Shin-hanga ging der Entwurf des Künstlers durch die Hände von Schneidern und Druckern, jede Farbe von einer eigenen Holzplatte gedruckt. Sanfte Tonübergänge, Bokashi genannt, geben Himmel und Berg ihre weiche, ruhige Tiefe.
Zu Hause bringt der Druck die Stille eines Winterabends in den Raum. Seine gedämpften Weiß-, Grau- und kühlen Blautöne fügen sich natürlich in ruhige Zimmer: über dem Sofa, im Schlafzimmer, neben dem Schreibtisch. In einem Japa . . . Mehr lesen >>
Hinter den Dächern und Bäumen der Gegend von Katsuyama steht der Fuji breit und blass. Schnee scheint auf den Häusern und dem Boden dazwischen zu liegen, und das Licht lässt an einen kurzen Wintertag denken, der in die Dämmerung übergeht. Die Ansicht stammt von Takahashi Shōtei, einer prägenden Figur der Shin-hanga-Bewegung des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, die den japanischen Holzschnitt mit neuem Gespür für Jahreszeit und Atmosphäre belebte.
Das Original entstand als Farbholzschnitt. In der Werkstatt-Tradition des Shin-hanga ging der Entwurf des Künstlers durch die Hände von Schneidern und Druckern, jede Farbe von einer eigenen Holzplatte gedruckt. Sanfte Tonübergänge, Bokashi genannt, geben Himmel und Berg ihre weiche, ruhige Tiefe.
Zu Hause bringt der Druck die Stille eines Winterabends in den Raum. Seine gedämpften Weiß-, Grau- und kühlen Blautöne fügen sich natürlich in ruhige Zimmer: über dem Sofa, im Schlafzimmer, neben dem Schreibtisch. In einem Japandi- oder skandinavischen Interieur wirkt er wie ein Fenster in die Stille, präsent, ohne Aufmerksamkeit einzufordern.
Diese Edition wird im Gallery-Stil präsentiert: Das Kunstwerk sitzt in einem breiten gedruckten Rand, Titel und Künstler in zurückhaltender moderner Typografie — nach Art eines Museums-Passepartouts. Erhältlich als Druck auf dickem schneeweißem Papier, fertig gerahmt im Holzrahmen oder als Satin-Leinwand in Künstlerqualität. Jedes Stück wird in Europa von Hand veredelt.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt dieser Druck?
Eine Ansicht des Fuji aus der Gegend von Katsuyama. Häuser und Bäume füllen den Vordergrund, dahinter erhebt sich der Berg; das weiche Licht und die blassen Töne lassen an eine Winterszene nahe der Dämmerung denken.
Was ist Shin-hanga?
Shin-hanga, die „neuen Drucke“, war eine Bewegung des frühen zwanzigsten Jahrhunderts, die die japanische Holzschnitt-Tradition erneuerte. Künstler, Schneider und Drucker arbeiteten zusammen, mit besonderem Blick auf Licht, Wetter und Stimmung — Qualitäten, die diese Landschaft deutlich zeigt.
Was bedeutet Gallery-Stil?
Das Kunstwerk sitzt in einem breiten gedruckten Rand, der Titel und Künstler in zurückhaltender moderner Typografie trägt — ähnlich einem Museums-Passepartout. Das Stück kommt als fertige Galerie-Präsentation, bereit zum Aufhängen oder Rahmen.
Zu welchen Interieurs passt er?
Seine winterliche Palette aus Weiß, Grau und kühlem Blau passt zu ruhigen, reduzierten Räumen. Er harmoniert mit hellem Holz, Wolle und Leinen — den leisen Materialien von Japandi- und skandinavischen Wohnungen.
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Historische Periode Japans: Showa 昭和 (1926-1989)
Herkunftsort:
Katsuyama,
Chubu region
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