Gosōtei Hirosada war ein Ukiyo-e-Künstler der Osaka-Schule, in der Mitte des 19. Jahrhunderts tätig, vor allem bekannt für ōkubi-e — großformatige Kopfporträts von Schauspielern der Kamigata-Kabuki-Bühne. Das Originalblatt, dem dieses Bild folgt, stammt aus dem Jahr 1852 und greift ein Kasa-obake aus dem Kabuki- und Volksglauben auf: ein einbeiniger Schirm-Geist (Teil der yōkai-Familie), der auf einem einzelnen Sandalenfuß hüpft, mit weit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge, ein Papierschirm als Körper.
Das Gallery-style-Format umgibt die Figur mit klaren weißen Rändern, einer ruhigen Typografie und dem warmen Naturton des Papiers, den Hirosadas Osaka-Schneider bevorzugten. Die Originallinie bleibt unangetastet — die getuschte Zunge, die Speichen des Schirms, der Geta-Sandalenfuß — doch das Umfeld liest sich wie ein Museumsdruck, in dem das moderne Feld der Figur des 19. Jahrhunderts den Raum gibt, den sie verlangt.
Es passt in hellere Räume, in denen es e . . . Mehr lesen >>
Gosōtei Hirosada war ein Ukiyo-e-Künstler der Osaka-Schule, in der Mitte des 19. Jahrhunderts tätig, vor allem bekannt für ōkubi-e — großformatige Kopfporträts von Schauspielern der Kamigata-Kabuki-Bühne. Das Originalblatt, dem dieses Bild folgt, stammt aus dem Jahr 1852 und greift ein Kasa-obake aus dem Kabuki- und Volksglauben auf: ein einbeiniger Schirm-Geist (Teil der yōkai-Familie), der auf einem einzelnen Sandalenfuß hüpft, mit weit geöffnetem Mund und herausgestreckter Zunge, ein Papierschirm als Körper.
Das Gallery-style-Format umgibt die Figur mit klaren weißen Rändern, einer ruhigen Typografie und dem warmen Naturton des Papiers, den Hirosadas Osaka-Schneider bevorzugten. Die Originallinie bleibt unangetastet — die getuschte Zunge, die Speichen des Schirms, der Geta-Sandalenfuß — doch das Umfeld liest sich wie ein Museumsdruck, in dem das moderne Feld der Figur des 19. Jahrhunderts den Raum gibt, den sie verlangt.
Es passt in hellere Räume, in denen es einen Hauch Humor tragen kann, ohne zu drängen — heller Putz, Eiche, Leinen, alte Teppiche. Im Flur, im Kinderzimmer, in der Bibliothek oder in einer verspielten Ecke des Wohnzimmers lädt die kleine Figur eher zum Näherkommen als zum Überblick ein und wirkt neben Bücherregalen oder einem Lesesessel als stiller Gesprächsanstoß.
Erhältlich als Kunstdruck auf hochwertigem Papier, als gerahmtes Bild mit splitterfreiem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf Keilrahmen, fertig zum Aufhängen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ein Kasa-obake?
Ein yōkai (Geistwesen des Volksglaubens), entstanden aus einem alten Papierschirm, der seinen hundertsten Geburtstag überlebt hat — eine hüpfende, einbeinige Gestalt mit einem Auge und ausgestreckter Zunge, eher schelmisch als furchteinflößend.
Wann entstand das Original?
Das Ausgangsblatt stammt aus dem Jahr 1852 und ist eine Arbeit des Osaka-Künstlers Gosōtei Hirosada, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts tätig war.
Was heißt "Gallery-style"?
Die Figur wird mit klaren weißen Rändern, einer ruhigen Typografie und einem ausgewogenen Feld präsentiert, in der Art zeitgenössischer Museumsdrucke.
Wo sitzt der Druck am besten?
Flure, Kinderzimmer, Bibliotheken und verspielte Wohnzimmerecken, in denen eine kleine Figur die Aufmerksamkeit halten kann, ohne die Wand zu beanspruchen.
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Historische Periode Japans: Edo 江戸 (1603-1868)
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