Zwei oder drei ostasiatische Schriftzeichen nehmen das obere Bildfeld ein, jedes in einem einzigen, bedachten Strich ausgeführt. Ihr Gewicht verteilt sich mit der natürlichen Asymmetrie handgeführter Tinte über den cremefarbenen Grund. Darunter fährt ein breiter Pinselstrich in warmem Beige durch die Komposition — still wie ein Horizont oder eine Schwelle zwischen dem Geschriebenen und dem Ungeschriebenen. Die Zeichen selbst verweisen auf den Begriff der Harmonie — ein Begriff, der in der ostasiatischen Philosophie nicht nur die Abwesenheit von Konflikt bezeichnet, sondern eine aktive, ausgewogene Beziehung zwischen Gegensätzen.
Diese zeitgenössische Studioarbeit schöpft aus der japanischen Shodō-Kalligraphietradition und der Japandi-Ästhetik: Tinte auf warmem Grund, Zeichen, die atmen, leerer Raum als Inhalt. Auf säurefreiem Kunstdruckpapier gedruckt, bewahren sowohl die schwarze Schrift als auch der beigefarbene Pinselstrich in allen Formatgrößen ihren natürlichen Cha . . . Mehr lesen >>
Zwei oder drei ostasiatische Schriftzeichen nehmen das obere Bildfeld ein, jedes in einem einzigen, bedachten Strich ausgeführt. Ihr Gewicht verteilt sich mit der natürlichen Asymmetrie handgeführter Tinte über den cremefarbenen Grund. Darunter fährt ein breiter Pinselstrich in warmem Beige durch die Komposition — still wie ein Horizont oder eine Schwelle zwischen dem Geschriebenen und dem Ungeschriebenen. Die Zeichen selbst verweisen auf den Begriff der Harmonie — ein Begriff, der in der ostasiatischen Philosophie nicht nur die Abwesenheit von Konflikt bezeichnet, sondern eine aktive, ausgewogene Beziehung zwischen Gegensätzen.
Diese zeitgenössische Studioarbeit schöpft aus der japanischen Shodō-Kalligraphietradition und der Japandi-Ästhetik: Tinte auf warmem Grund, Zeichen, die atmen, leerer Raum als Inhalt. Auf säurefreiem Kunstdruckpapier gedruckt, bewahren sowohl die schwarze Schrift als auch der beigefarbene Pinselstrich in allen Formatgrößen ihren natürlichen Charakter.
Die Kombination aus lesbaren Zeichen und malerischer Geste wirkt auf zwei Ebenen: Aus der Nähe ist die Schrift das Motiv; aus der Distanz löst sie sich zu einer ausgewogenen abstrakten Anordnung von Dunkel und Hell auf. Diese Qualität macht das Werk besonders geeignet für Räume, in denen es aus größerer Entfernung wahrgenommen werden kann: Wohnzimmer, Esszimmer oder Flure mit weitem Blick. In einem Schlafzimmer oder Arbeitszimmer wirkt es in einem intimeren Maßstab.
Erhältlich als Kunstdruck auf säurefreiem Papier, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwollleinwand auf solidem Holzrahmen, aufhängefertig.
Häufig gestellte Fragen
Was bedeuten die Zeichen in diesem Werk?
Die Zeichen beziehen sich auf den Begriff der Harmonie — eine Qualität, die im japanischen und chinesischen Denken zentral ist und eine aktive, ausgewogene Beziehung zwischen verschiedenen Elementen beschreibt, nicht die bloße Abwesenheit von Konflikt.
Welcher visuellen Tradition gehört die Komposition an?
Das Werk gehört zur Shodō-Tradition (japanische Kalligraphie), in der der Pinselstrich selbst genauso viel Ausdruck trägt wie das Zeichen, das er bildet. Der warme Grund und das zurückhaltende Layout spiegeln die Japandi-Ästhetik bewusster Einfachheit wider.
Wo wirkt dieses Werk in einem Zuhause am besten?
Durch seine doppelte Qualität — aus der Nähe lesbares Schriftzeichen, aus der Distanz abstrakte Komposition — eignet es sich für Räume, in denen es raumgreifend betrachtet werden kann. Wohn- und Esszimmer sind natürliche Orte; ein Arbeits- oder Lesezimmer gibt ihm einen angemessen kontemplativen Rahmen.
In welchen Formaten ist es erhältlich?
Erhältlich in mehreren Standardgrößen in drei Formaten: Kunstdruck, gerahmter Kunstdruck und Leinwanddruck. Alle Größen- und Formatoptionen sind auf der Produktseite aufgeführt.
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