Ein tiefes Marineblau hält die linke Kante der Komposition, neben einer schweren schwarzen Masse und weicheren anthrazitfarbenen Passagen. Quer durch die Mitte legen ocker- und warm-goldfarbene Striche kurze, gebrochene Linien; feine schwarze Tintenfäden kreuzen das Feld, tropfen und enden in kleinen punktierenden Tropfen. Der Cremegrund hält alles zusammen, ohne die Vielfalt der Markierungen zu verflachen.
Das Werk greift auf die Linie des abstrakten Expressionismus des mittleren zwanzigsten Jahrhunderts zurück – das gestische Selbstvertrauen Klines, das Farbgewicht des frühen Diebenkorn – und adaptiert dieses Vokabular in ein Japandi-Register, in dem die Komposition reich, aber nicht überladen sein darf. Ölfarbenimpasto, Tintenlinie und trocken-pinseliges Pigment teilen sich die Oberfläche, ohne zu konkurrieren.
Das Stück hat mehr Farbe als die meisten Japandi-Werke, und es fügt sich gut in Räume ein, die ohnehin warm gehalten sind – Holz, Messing, braunes Leder . . . Mehr lesen >>
Ein tiefes Marineblau hält die linke Kante der Komposition, neben einer schweren schwarzen Masse und weicheren anthrazitfarbenen Passagen. Quer durch die Mitte legen ocker- und warm-goldfarbene Striche kurze, gebrochene Linien; feine schwarze Tintenfäden kreuzen das Feld, tropfen und enden in kleinen punktierenden Tropfen. Der Cremegrund hält alles zusammen, ohne die Vielfalt der Markierungen zu verflachen.
Das Werk greift auf die Linie des abstrakten Expressionismus des mittleren zwanzigsten Jahrhunderts zurück – das gestische Selbstvertrauen Klines, das Farbgewicht des frühen Diebenkorn – und adaptiert dieses Vokabular in ein Japandi-Register, in dem die Komposition reich, aber nicht überladen sein darf. Ölfarbenimpasto, Tintenlinie und trocken-pinseliges Pigment teilen sich die Oberfläche, ohne zu konkurrieren.
Das Stück hat mehr Farbe als die meisten Japandi-Werke, und es fügt sich gut in Räume ein, die ohnehin warm gehalten sind – Holz, Messing, braunes Leder, Terrakotta. Es liest sich am stärksten mit Atemraum auf beiden Seiten und passt komfortabel zu einem einzigen ergänzenden Werk oder allein als wärmster Ton in einem Raum kühlerer Neutralfarben.
Erhältlich als Feinkunstdruck auf säurefreiem Papier, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, aufgespannt auf einen massiven Holzrahmen, zum Aufhängen bereit. Jedes Format wird auf Bestellung gefertigt.
Häufig gestellte Fragen
Auf welche Maltraditionen stützt sich dieses Kunstwerk?
Es stützt sich auf den abstrakten Expressionismus des mittleren zwanzigsten Jahrhunderts – die gestische Markierung Franz Klines, das Farbgewicht des frühen Richard Diebenkorn – adaptiert in eine japandi-zurückhaltende Komposition, die Reichtum ohne Überladung zulässt.
Welche Farben erscheinen in der Komposition?
Tiefes Marineblau, dichtes Schwarz, anthrazitfarbenes Grau, warmer Ocker und ein punktierendes Gold, alle über einen Cremegrund gelegt. Ocker und Gold sind die warme Mitte; Marineblau und Schwarz verankern die linke Seite.
Welche Innenräume passen zu diesem Druck?
Räume mit warmen Materialien – Naturholz, Messing, Leder, Terrakotta, Jute. Die Palette fügt sich in Räume ein, die schon Wärme tragen, wo sie als Farbfokus agieren kann, statt gegen kühleres Dekor zu konkurrieren.
Welche Arten von Markierungen sind im Druck sichtbar?
Mehrere unterschiedliche Arten: schweres Ölfarbenimpasto in den Marineblau- und Schwarzmassen, trocken-pinselige Ocker- und Goldpassagen, feine Tintenlinien, die das Feld durchziehen, und kleine punktierende Tropfen. Alle bleiben im Druck erhalten.
<< Weniger lesen
#Abstract
•
#Abstract Expressionism
•
#Complex Abstraction
•
#Expressionism
•
#Modern