Aquarellabstraktion, geprägt von der Sprache des Wassers und des Steins. Das Werk steht in der Tradition fluider Abstraktion — Helen Frankenthalers Soak-Stain, Sam Francis' verlaufende Farbflächen — verschoben in ein ruhigeres, japandi-getöntes Register, in dem jeder Übergang wie ein Atemzug wirkt.
Lasierende Wäschen treffen an sanften Graten aufeinander und lösen sich ineinander auf, wie Marmor entsteht, wenn sich flüssiges Mineral über geologische Zeit hinweg auf sich selbst faltet. Keine harten Kanten; die Kontur entsteht dort, wo ein Ton dem nächsten weicht. Die Palette bleibt in kühlen, mineralischen Neutraltönen — bleichem Asch, Taubengrau, Andeutungen von Schiefer.
Es findet seinen Platz in Räumen mit glatten Oberflächen und einfallendem Tageslicht. Über einer Wanne oder einem Waschbecken, wo das wässrige Motiv einen leisen Widerhall findet. Über einer niedrigen Bank im Eingangsbereich, im Arbeitszimmer über einer Lampe mit Papierschirm, im Schlafzimmer vor . . . Mehr lesen >>
Aquarellabstraktion, geprägt von der Sprache des Wassers und des Steins. Das Werk steht in der Tradition fluider Abstraktion — Helen Frankenthalers Soak-Stain, Sam Francis' verlaufende Farbflächen — verschoben in ein ruhigeres, japandi-getöntes Register, in dem jeder Übergang wie ein Atemzug wirkt.
Lasierende Wäschen treffen an sanften Graten aufeinander und lösen sich ineinander auf, wie Marmor entsteht, wenn sich flüssiges Mineral über geologische Zeit hinweg auf sich selbst faltet. Keine harten Kanten; die Kontur entsteht dort, wo ein Ton dem nächsten weicht. Die Palette bleibt in kühlen, mineralischen Neutraltönen — bleichem Asch, Taubengrau, Andeutungen von Schiefer.
Es findet seinen Platz in Räumen mit glatten Oberflächen und einfallendem Tageslicht. Über einer Wanne oder einem Waschbecken, wo das wässrige Motiv einen leisen Widerhall findet. Über einer niedrigen Bank im Eingangsbereich, im Arbeitszimmer über einer Lampe mit Papierschirm, im Schlafzimmer vor hellem Holz und ungefärbtem Leinen. Leise genug, um täglich darunter zu wohnen.
Gedruckt auf 200-g/m²-Mattpapier in Museumsqualität, gerahmt in massiver Eiche oder schwarzer Esche hinter splitterfestem Acrylglas, oder als satinierte Baumwoll-Leinwand auf einen Holzkeilrahmen gespannt. Jede Variante wird hängefertig geliefert.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Stilrichtung gehört Liquid Strata an?
Einer zeitgenössischen Aquarellabstraktion, die sich auf die fluide Malerei der Mitte des 20. Jahrhunderts beruft — Frankenthalers eingefärbte Wäschen, Sam Francis' verlaufende Farbflächen — wiedergegeben in einer zurückhaltenden japandi-Palette aus kühlen Neutraltönen.
Was stellt die Bildsprache eigentlich dar?
Nichts Wörtliches. Die fließenden Formen lesen sich wie Marmoradern oder langsam fließendes Wasser, das Werk bleibt jedoch abstrakt — das Thema ist die Bewegung einer Wäsche in die nächste, kein erkennbarer Gegenstand.
Wo wirkt ein solches Werk am besten?
In Räumen mit glatten, natürlichen Oberflächen — Bädern, Schlafzimmern, Arbeitszimmern, Ankleidebereichen. Es harmoniert besonders mit Stein, hellem Holz und matter Keramik und gibt sonst leeren Wänden einen ruhigen Fokuspunkt.
Welche Formate sind verfügbar?
Poster auf 200-g/m²-Mattpapier in Feinkunstqualität, gerahmter Druck in Eiche oder schwarzer Esche mit splitterfestem Acrylglas, oder satinierte Baumwoll-Leinwand auf Holzkeilrahmen. Alle in Europa auf Bestellung mit archivfesten Pigmenttinten gedruckt.
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