Geschwungene Formen in Oliv, tiefem Tannengrün und warmem Creme greifen über die Komposition ineinander. Zwei große Kreise teilen sich den Rahmen – einer ruht oben, einer verankert unten – und in ihnen überlappen kleinere Bögen und Blütenformen, ihre Kanten treffen und trennen sich sauber. Die Palette bleibt im Grünspektrum, das Creme fungiert als stiller Grund zwischen den Formen.
Das Werk gehört zu einer zeitgenössischen organisch-geometrischen Tradition, in der die Kurve, nicht die gerade Linie, die Ordnung trägt. Jede Form hat die leichte Unregelmäßigkeit einer handgemalten Kante und den Oberflächenzug von trockenem Pigment auf Malgrund. Die Lesart ist Japandi – natürliche Farben, zurückhaltende Palette, handgemachte Oberfläche – aber die geometrische Logik verdankt sich etwas dem Bauhaus und dem italienischen Design der Jahrhundertmitte.
Die grüne Palette fügt sich in Räume ein, die botanisch oder natürlich gehalten sind – neben Farnen und Zimmerolivenbäumen, . . . Mehr lesen >>
Geschwungene Formen in Oliv, tiefem Tannengrün und warmem Creme greifen über die Komposition ineinander. Zwei große Kreise teilen sich den Rahmen – einer ruht oben, einer verankert unten – und in ihnen überlappen kleinere Bögen und Blütenformen, ihre Kanten treffen und trennen sich sauber. Die Palette bleibt im Grünspektrum, das Creme fungiert als stiller Grund zwischen den Formen.
Das Werk gehört zu einer zeitgenössischen organisch-geometrischen Tradition, in der die Kurve, nicht die gerade Linie, die Ordnung trägt. Jede Form hat die leichte Unregelmäßigkeit einer handgemalten Kante und den Oberflächenzug von trockenem Pigment auf Malgrund. Die Lesart ist Japandi – natürliche Farben, zurückhaltende Palette, handgemachte Oberfläche – aber die geometrische Logik verdankt sich etwas dem Bauhaus und dem italienischen Design der Jahrhundertmitte.
Die grüne Palette fügt sich in Räume ein, die botanisch oder natürlich gehalten sind – neben Farnen und Zimmerolivenbäumen, Eichen- und Nussholzmöbeln, Leinen, Jute und warmem Steingut. Sie liest sich ruhig in Wohnzimmern, Esszimmern und Schlafzimmern mit zurückhaltender Farbe und passt zu cremefarbenen Wänden und ungebleichten Textilien.
Erhältlich als Feinkunstdruck auf säurefreiem Papier, als gerahmter Druck hinter bruchsicherem Acrylglas oder als satinbeschichtete Baumwoll-Leinwand, aufgespannt auf einen massiven Holzrahmen, zum Aufhängen bereit. Jedes Format wird auf Bestellung gefertigt.
Häufig gestellte Fragen
Was zeigt die Komposition?
Zwei große ineinandergreifende Kreise, gefüllt mit kleineren Bögen und blütenartigen Formen in einer eng gehaltenen grünen Palette. Das Werk ist abstrakt; das Sujet ist die Art und Weise, wie die Kurven sich überlappen und wie der Cremegrund den stillen Raum zwischen ihnen hält.
Welche Designtraditionen kombiniert dieser Druck?
Japandi-Minimalismus für die zurückhaltende Palette und die handgemalte Oberfläche, mit einer geometrischen Logik, die etwas den Bauhaus-Form-und-Farbstudien und der italienischen organischen Geometrie der Jahrhundertmitte verdankt.
Welche Innenräume passen zur grünen Palette?
Räume, die botanisch gehalten sind – neben lebenden Pflanzen, mit Eiche oder Nuss, Leinen und Jute. Die Palette ist auch ruhig genug, um in Schlafzimmern und Leseecken zu sitzen, wo die Farbe sonst zurückhaltend ist.
Sind die Formen von Hand gemalt?
Die Kanten und Oberflächen tragen die Unregelmäßigkeit handgemalter Formen – leichte Unvollkommenheiten in den Kurven, Trockenpinselzug im Pigment. Diese sind Teil des Werks und bleiben im Druck in jedem Format erhalten.
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